Fahrvergnügen pur – Wie Autofahren wieder Spass macht

Viele genießen es: Auf der freien Straße, mit heruntergelassenen Fenstern und der Lieblingsmusik aus den Boxen mal wieder kräftig aufs Pedal zu treten. Dabei können sie entspannen und die Alltagssorgen hinter sich lasse. Für andere wiederum ist Auto fahren ein notwendiges Übel, dass sie nur in Kauf nehmen, wenn es wirklich zwingend ist. Das ist schade und kann langfristig zum Problem werden, wenn durch mangelnde Praxis der Fahrstil schlechter wird und das Unbehagen wächst. Es gibt einige Wege, die sowas verhindern und dafür sorgen, dass das Fahrvergüngen zurückkehrt oder überhaupt erst entsteht.

Nachschulung gegen Unsicherheit

Wer sich unsicher im Verkehr fühlt, sollte unter Umständen noch einige praktische (und vielleicht auch theoretische?) Fahrstunden nehmen. Gerade, wenn es eine längere Pause gab, etwa weil der angehende Mehrfahrer kein eigenes Auto besitzt oder in einer Stadt wohnt, wo er selten fahren muss, ist so etwas sinnvoll, bevor man sich wieder alleine hinter das Steuer setzt. Fahrlehrer sind solche Anfragen gewohnt und finden es nicht seltsam, wenn jemand zu ihnen kommt, der bereits einen Führerschein besitzt. Durch die gemeinsamen (positiven) Erfahrungen mit einem Experten wird das Selbstvertrauen gestärkt und die Angst vor herausfordernden Situationen genommen. Alternativ gibt es in vielen Regionen so genannte Verkehrsübungsplätze, auf denen sich Privatfahrer ausprobieren können. Ohne auf Mitfahrer und weitere Verkehrsteilnehmer achten zu müssen, stellen sich Freude und Entspannung schneller ein.

Auto fahren als Hobby sehen

Ein guter Beitrag zu mehr Freude am Auto fahren kann auch ein Wechsel der Perspektive sein. Wer es nicht mehr als Muss sieht, sondern als spannende Abwechslung, geht gleich mit einer unverkrampfteren Einstellung an die Sache heran. Dazu tragen auch die Wahl des Reiseziels oder ein neuer Luxuswagen, etwa ein Ferrari (http://www.frankfurt.ferraridealers.com/de_de/aktuelle-modelle/f12berlinetta/ferrari-f12-preis) bei. Wer in seiner Freizeit positive Erlebnisse beim Auto fahren sucht und findet, der geht in Zukunft auch unbeschwerter an die Sache heran, wenn sie im Alltag erforderlich ist.

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